Aktuelle Mitteilung

2020

Aufgrund der Corona Pandemie wurde es bei uns auch ruhiger !! Jetzt fangen wir wieder an Veranstaltungen zu planen- im November 2020 soll es weitergehen, bitte immer wieder auf unserer Webseite vorbei schauen!!!

 

Weitere Details folgen demnächst - Hab Mut, zeig Gesicht !!!


2019

Nachbericht  Autorenlesung Merle Meier

100 Gäste beim Abend mit Autorin Merle Meier im KRH Wunstorf Erfolgreiche Lesung zum Thema Depression

 

 

Wunstorf. Wie lässt sich eine schwere Depression erfolgreich bekämpfen? Viele Antworten auf diese Frage bot jetzt die Autorin Merle Meier, die auf Einladung der beiden Garbsener Selbsthilfegruppen „Hab Mut, es tut gut“ und „Mittendrin – trotz Angst“ aus ihrem vieldiskutierten Buch „Mein Selbstmord ist mein Anfang“ las. Gut 100 Besucher lockte ihre Lesung ins Sozialzentrum des KRH-Klinikums Wunstorf.

Eindrucksvoll und anschaulich schilderte Meier ihre bewegte Lebensgeschichte. Aufgrund einer schweren Depression hatte sie einst als 18-jährige versucht, sich mit dem Erklettern eines Starkstrommastes das Leben zu nehmen. Sie stürzte herab, überlebte, lag wochenlang im Koma und trug eine Querschnittslähmung davon. Statt zu resignieren, nahm Merle Meier erfolgreich den Kampf gegen ihre Depression auf, obwohl sie nunmehr im Rollstuhl saß.

Dank eines stabilen persönlichen Umfeldes, fachkundiger Beratung durch gute Ärzte und Therapeuten und regelmäßiger Medikation lernte sie, mit ihrer Erkrankung umzugehen und wieder Freude am Leben zu empfinden. Auch Liebesbeziehungen konnte die inzwischen glücklich verheiratete junge Frau wieder eingehen. Im Laufe der folgenden Jahre ändert sich ihr soziales Umfeld. Sie fand nach einem Studium und Weiterbildungen als Therapeutin ihre berufliche Bestimmung und widmete sich fortan engagiert der Inklusion und dem Kampf gegen psychische Erkrankungen.

Im Rahmen der Lesung nutzten viele Interessierte die Gelegenheit, sich an den Ständen der Robert-Enke-Stiftung und des Schaumburger Bündnisses gegen Depression zu informieren. Stärken konnten sie sich in den Pausen mit heißen und kalten Getränken und Bratwürsten, die Sponsoren aus der Region gestiftet hatten.

Diese Lesung wies zwei Besonderheiten auf: Zum einen kooperierten die Veranstalter diesmal eng mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst in der Region Hannover unter Leitung von Herrn Dr. Thorsten Süße. Zum anderen war die Lesung Bestandteil der Veranstaltungsreihe zum 11. Geburtstag des Bündnisses gegen Depressionen in der Region Hannover. Auch am Abschlussgespräch mit Merle Meier nahm es das Publikum als sehr positiv auf, mit Dr. Süße einen erfahrenen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie als fachkundigen Gast dabei zu haben. Er zeigte u. a. die vielen ambulanten, teilstationären und stationären Hilfsmöglichkeiten für Angst- und Depressionskranke in der Region auf.

Zu guter Letzt dankten die Organisatoren Stefan und Tina Loth allen Sponsoren der Lesung und dem KRH-Regionsklinikum Wunstorf. Wer sich für die Selbsthilfe im Allgemeinen interessiert, der kann sich an die Kontakt- und Beratungsstelle (KIBIS) in Hannover wenden. Website: www.kibis-hannover.de.

Die Spenden der Veranstaltung flossen an den im Juni 2019 gegründeten neuen Garbsener Verein „Hab Mut, zeig Gesicht gegen Depressionen und Ängste“. Wer mehr über den neuen Verein erfahren und ihn als Mitglied oder Fördermitglied unterstützen möchte, kann sich auf der Website www.depressionen-hannover.de informieren.

 

Dazu Mitgründer Stefan Loth: „Unser Verein freut sich über Interessierte, die gern bei uns mitmachen wollen, da wir auf jeden Fall ein eingetragener Verein werden wollen und noch Menschen suchen, die sich mit einbringen möchten. Natürlich freuen wir uns auch über finanziell Unterstützung, um unsere Öffentlichkeitsarbeit voranzubringen und mehr über die psychischen Erkrankungen aufzuklären."

 

Vielen Dank der Sponsoren:


Wo:

KRH Klinikum Wunstorf, Südstr.25,

31515 Wunstorf

 

Wann:

16. Oktober 2019, Einlass: 18.00 Uhr,

Beginn: 19.00 Uhr bis zirka 21.00 Uhr

 

Eintritt frei!!!

 

Mit anschließendem Publikumsgespräch.

Merle Meier ist seit dem Erscheinen Ihres Buches „Mein Selbstmord ist mein Anfang“ im vergangenen Jahr (2018) in der Öffentlichkeit. Nach Ihrem Suizidversuch vor rund 20 Jahren im jungen Alter von 18, hat sie die Kurve aus der Depression geschafft und ist heute eine selbstbewusste Frau und arbeitet u.a. als Heilpraktikerin für Psychotherapie, gibt Seminare und will weiter über die Erkrankung Depression und auch über Suizidgefährdung aufklären. Als Selbsthilfegruppe versuchen wir soweit es geht, Betroffene aufzufangen und Ihnen weitere Wege sowie Hilfestellungen der Unterstützung mit auf dem Weg zu geben. Hierbei ist der Austausch elementar wichtig.

 

Wir freuen uns das wir in diesem Jahr den sozialpsychiatrischen Dienst hinter uns haben ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen Depressionen der Region Hannover. 

 

www.depressionen-hannover.de

www.Lebensberatung-Merle-Meier.de


#habMutzeigGesichtgegenDepressionenundÄngste
#MerleMeier
#wirsindviele
#RobertEnkeStiftung
#SchaumburgerBündnisgegenDepressionen
#KIBISHannover

 

 

 


Am 16.06.2019 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr sind wir mit beiden Selbsthilfegruppen auf dem Rathausplatz in Garbsen vertreten. Wir reden drüber - rettet leben!

 

Hab Mut, es tut gut!

(Siehe Lageplan) wir stehen, wo der grüne Punkt ist mit unserem bedrucken Faltzelt.


Morgen am Samstag den 18.05.2019 von 10.00 Uhr bis

16.00 Uhr sind wir auf dem Selbsthilfetag 2019 in Hannover

( Kröpcke ) mit unserem bedruckten Faltzelt da und freuen auf jeden Besucher.

 

Wir reden drüber - rettet Leben !

 

Hab Mut zeig, Gesicht gegen Depression und Ängste.

Weitere Infos zu der Veranstaltung unter:

 

www.Kibis-Hannover.de

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Nachbericht der erfolgreichen Autorenlesung mit Uwe Hauck 

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150 Gäste bei Abend mit Autor Uwe Hauck im KRH Wunstorf

 

Erfolgreiche Lesung „Depression abzugeben“

 

Wunstorf.Die lange Wartezeit hatte sich gelohnt: Endlich las der Autor Uwe Hauck jetzt auf Einladung der Garbsener Selbsthilfegruppen „Hab Mut, es tut gut“ und „Mittendrin – trotz Angst“ aus seinem Buch „Depression abzugeben“ und lockte damit rund 150 Besucher ins Sozialzentrum des KRH-Klinikums Wunstorf. Eindrucksvoll und anschaulich schilderte er, wie er selbst mit ihm zuvor unbekannten Ängsten und Depressionen zu tun bekam. Unter anderem dank eines Klinikaufenthalts und ambulanten Therapien gelang es ihm beispielhaft, wieder in seinen normalen Alltag mit seiner verständnisvollen Familie und in sein Berufsleben zurückzukehren. 

 

Schon zum Auftakt der Veranstaltung gab es zur Zufriedenheit der Veranstalter erste gute Gespräche mit dem Autor. Viele Interessierte informierten sich an den Infoständen der Robert-Enke-Stiftung und des Schaumburger Bündnis gegen Depression. Dank großzügiger Spenden aus der örtlichen Wirtschaft konnten sich die Gäste auch mit Bratwurst und Getränken stärken.

 

Uwe Haucks Lesung geriet zu einer abwechslungsreichen fesselnden Erzählung, als er von der Zeit seiner schwierigsten Lebensphase berichtete, als ob sie erst gestern zu Ende gegangen wäre. Eindrucksvoll beschrieb er seinen Tiefpunkt und seine einstigen Gedanken, seinem Leben ein Ende zu bereiten, um niemandem mehr zur Last zu fallen. Dank gezielter externer Hilfe nahm sein Leben jedoch eine gute Wendung. Ärzte und Sozialpädagogen machten ihm deutlich, dass es gut ist, Hilfen anzunehmen und dass Depression inzwischen gut mit Medikamenten und Therapien behandelbar ist. Seinen Aufenthalt in verschiedenen Bereichen mit all den Therapien und Menschen die er getroffen hatte, schilderte er in einer sehr ehrlichen, offenen und lockeren Art, so dass die Stimmung im Publikum trotz seines ernsten Themas durchweg positiv war. 

Zum Abschluss verlas Uwe Hauck noch einen sehr emotionalen Brief seiner Tochter an ihn. Sie hat all ihre Briefe an den Vater, ihre Erlebnisse und Gefühle in ihrem eigenen Buch „Papa, bist du jetzt verrückt?“ verarbeitet,  das sie mit ihrem Vater herausgab und veröffentlichte. 

Im Anschluss fand sich auf dem Podium eine kleine Expertenrunde ein, u. a. mit Dr. Thorsten Sueße, dem Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Region Hannover und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Maik Behrendt,  der als Betroffener dabei war und in der Selbsthilfe aktiv ist, und Felicitas Löffelmann von der Robert-Enke-Stiftung. Letztere berichtete anschaulich von der Stiftung und ihren nächsten Zielen und Projekten in der Depressionsvorbeugung. Mitorganisator Stefan Loth, Uwe und Sybille Hauck stellten sich ebenfalls den vielen Fragen aus dem Publikum. Es zeigte sich, dass es gut war, mit Dr. Sueße einen ausgewiesenen Facharzt dabei zu haben, um über die vielen Hilfsmöglichkeiten für Angst- und Depressionskranke zu informieren. 

 

Zu guter Letzt dankten Organisatoren Stefan und Tina Loth allen Sponsoren für die Veranstaltung, insbesondere der IKK Classic und dem KRH-Regionsklinikum Wunstorf. 

 

Wer sich für die Selbsthilfe im Allgemeinen interessiert oder sich informieren möchte, der hat am 18. Mai beim 33. Selbsthilfetag der Selbsthilfekontaktstelle KIBIS in Hannovers Innenstadt dazu Gelegenheit. Dort werden sich fast 100 Gruppen, Vereine und Organisationen sich zu vielen verschiedenen Themen präsentieren, darunter auch die beiden Selbsthilfegruppen aus Garbsen, die im Internet unter www.depressionen-hannover.de zu finden sind. 

Für die Spende....

Autohaus Ullmann Wunstorf

Herzliche Einladung!
am Freitag 03.05.2019 um 18.00 Uhr

im KRH Wunstorf - Sozialzentrum, großer Saal, Südstr. 25, 31515 Wunstorf

zu der Lesung um 19.00 Uhr mit Uwe Hauck:

wer von Euch ohne Knall ist, werfe die erste Zwangsjacke. 
#ausderklapse

Als Betroffener schwerer Depressionen setzt er sich in vielen Bereiche für psychisch Erkrankte ein. Er ist einer von Ihnen.

Er will Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse“ erwartet. Ehrlich und schonungslos gespickt mit ein paar Anekdoten berichtet er seine Geschichte. Freuen Sie sich auf einen interessanten informativen Abend!


Vorweg haben Sie die Möglichkeit sich zu informieren bei verschiedenen Organisationen die wir einladen, wie die Robert-Enke-Stiftung, das Schaumburg Bündnis gegen Depressionen, KIBIS-Hannover (Selbsthilfe Kontaktstelle Hannover).

 

Es werden auch noch einige Gruppen und Vereine hier aus der Region angefragt.

Im Anschluss findet das Publikumsgespräch statt.

Ab 18.00 Uhr stehen Getränke und ein kleiner Imbiss bereit. Eintritt ist frei - Hutspende ist willkommen!

www.depressionen-hannover.de
www.uwehauck.de
www.livingthefuture.de (Blogger)

#habMutzeigGesichtgegenDepressionenundÄngste
#uwehauck
#wirsindviele
#RobertEnkeStiftung
#SchaumburgerBündnisgegenDepressionen
#KIBISHannover

 


Filmvorführung im Cinema Neustadt

Hab Mut, zeig Gesicht gegen Depressionen und Ängste!
Wir sind Viele - Entstigmatisierung gegen Depressionen ist ein wichtiger Beitrag in unserer Gesellschaft.

Am Donnerstag, den 28.03. 2019 präsentieren die Selbsthilfegruppen aus Garbsen - Hab Mut, es tut gut ! und Mittendrin - trotz Angst ! im Cinema Leinepark, Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover den Dokumentationsfilm zum Thema Depression. 
„Die Mitte der Nacht, ist der Anfang vom Tag".

Wann:  Donnerstag, 28. März 2019 ab 18.00 Uhr Einlass
             18.30 Uhr beginn

Wo:      VHS-Veranstaltungszentrum,  Suttorfer Straße 8,
             31535 Neustadt am Rübenberge
             www.cinema-neustadt.de 


Der Film ist eine bewegende Dokumentation über zwei Frauen und eine Familie, die an Depressionen erkrankt sind und ein Jahr von den Filmemachern Michaela Kirst und Axel Schmidt begleitet wurden. Hier bekommt der Zuschauer einen Einblick in die Krankheit, die Hoffnung das es weiter bergaufgeht und auch wieder die Enttäuschung, wenn nichts mehr geht. Aber ein Ziel haben sie alle: Nicht aufgeben!

Im Anschluss an den Film, der uns von der Deutschen Depressionshilfe freundlicherweise zur Verfügung gestellt wird, soll ein Publikumsgespräch stattfinden, in der das Publikum die Möglichkeit bekommt Fragen zu stellen. Hierbei unterstützt uns Herr Dr. med. Thorsten Sueße Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Hannover. Des Weiteren wird Frau Michaela Kirst dabei sein, sie ist eine der Filmemacher und kann rund um den Film Fragen beantworten.

Wir, die Selbsthilfegruppen aus Garbsen, wollen mit dem Film einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Erkrankung Depression beitragen und möchten gerade auch die Angehörigen ansprechen, denn für die engsten Vertrauten ist es meist sehr schwierig und viele wissen nicht wie man mit einem Betroffenen der sich vielleicht auch gerade in einer schwierigen Phase befindet, umgehen soll. Eingeladen werden verschiedene Organisationen wie die Selbsthilfekontaktstelle KIBIS Hannover, sowie das Schaumburger Bündnis gegen Depression

Eintritt ist frei!!!

Hutspende willkommen! für den Filmclub Leinepark e.V.

Infos auch unter : 
www.depressionen-hannover.de
www.die-mitte-der-nacht.de
www.deutsche-depressionshilfe.de

Mit freundlicher Unterstützung:


 

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Nachbericht zur Autorenlesung mit Markus Bock " verbockt" am 30.11.2018 im KRH Wunstorf

Ungewöhnliche Lesung mit Markus Bock, im KRH Wunstorf am 30.11.2018

 

Wunstorf. Nun war es wieder soweit. Im großen Saal des KRH Klinikums Wunstorf fand jetzt die Lesung mit Autor Markus Bock statt, der sich in seinem neuen Buch "Verbockt" mit der Volkskrankheit Depression auseinandersetzt. Als Organisatoren hatten sich die beiden Garbsener Selbsthilfegruppen "Hab Mut - es tut gut" und "Mittendrin- trotz Angst" unter der Leitung von Stefan Loth engagiert. Auch dieses Mal gab es wieder einen kleinen Imbiss für den guten Zweck.

 

Kurz nach dem Einlass zeigten sich schon die ersten Interessierten, die gerne die Möglichkeit nutzten, sich über das wichtige Thema Depression zu informieren - ob als Interessierte, Angehörige oder Betroffene.

 

Besonders erfreut zeigten sich die Organisatoren rund um Stefan Loth, dass so viele Organisationen der Einladung gefolgt waren. So waren u. a. die bekannte Robert-Enke Stiftung und der erst 2016 gegründete Verein "Sport gegen Depressionen e. V." von Markus Bock vertreten, dem alle Einnahmen dieses Abends zuflossen. Außerdem präsentierten sich die KIBIS-Selbsthilfekontaktstelle aus Hannover, das Schaumburger Bündnis gegen Depressionen und eine Selbsthilfegruppe aus Schaumburg mit dem schönen Namen "Sonnenschein" an Info-Ständen. Vor rund 100 Interessierten begann Markus Bock seine Lesung, in der er anschaulich über seinen Umgang mit Depressionen und Heilungsmöglichkeiten berichtete. Erstmals zeigte Bock in seinem Vortrag passende Bilder und Erklärungen.

 

Unter das Motto "Verbockt? Jetzt bin ich dran. Vielleicht" hatte Markus Bock seinen zweistündigen Vortrag gestellt. Seine Anekdoten über seine Erlebnisse, sein Leben und seinen Umgang mit Depressionen, die er mit regelmäßigem Sport anging, fesselten das Publikum. Wie sich die Erkrankung Depression bei Ihm langsam eingeschlichen hatte und wie es dazu kam, überhaupt dieses Buch zu schreiben, interessierte viele der Anwesenden. Bock sieht sich als ganz normaler Mann, Blogger und Erkrankter, der aufklärt und gern seine Geschichte verarbeitet. Das Schreiben und Erzählen über sein Erleben stellt für ihn einen Teil seiner Therapie dar. Selbstfürsorge und Alltagsstrukturierung zählt zu den Eigenschaften, die er mit der Zeit erlernt hat.

 

Anschließende Fragen aus dem Publikum spiegelten wider, dass es für viele Angehörige von Depressionskranken zuweilen schwierig ist mit den Betroffenen umzugehen. "Das ist ganz normal", sagte Markus Bock dazu. An diesem Abend konnte man spüren, wie wichtig es ist, das Thema Depression öffentlich zu diskutieren und mit Veranstaltungen wie diesen darauf aufmerksam zu machen. Stefan Loth für die veranstaltenden Selbsthilfegruppen: "Uns geht es darum, zu zeigen, dass niemand mit Depression alleine dasteht und es viele Hilfsmöglichkeiten gibt." Der Publikumsandrang und die positiven Reaktionen der Gäste bestätigten seine Einschätzung.

Autorenlesung

 

Keine Anmeldung erforderlich !!!

Anzeige 24.11. der Leinezeitung.

Email Adresse:

mittendrin@depressionen-hannover.de

 

Eintritt Frei!

Kleiner Imbiss & Getränke

Am Freitag 30.11.2018, Einlass 18.00 Uhr
und um 19.00 Uhr ist beginn der Lesung...

Wir präsentieren Markus Bock "verbockt" im

KRH Klinikum Wunstorf, im großen Saal.

Adresse: Südstr. 25, 31515 Wunstorf

 

Und wir freuen uns darauf Sie dort zu sehen, mit einem wichtigem Thema "Hab Mut, zeigt Gesicht gegen Depressionen und Ängste!"

 

Auch in diesem Jahr möchten wir etwas gegen die Stigmatisierung und Tabuisierung zum Thema Depression tun. Umso wichtiger ist es, an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen, aufzuklären, Hilfen aufzuzeigen.

Das möchten wir tun mit Markus Bock: Blogger, Depressionist, Autor, selber Betroffener der genau weiß, wovon er spricht: und das seit

20 Jahren.

Mit der Autorenlesung ist er seit einiger Zeit deutschlandweit sehr erfolgreich unterwegs. Er möchte die Menschen animieren sich auszutauschen über Depressionen, Erfahrungen, Ansichten und Fragen zu stellen - denn nur so kann man die Scheu vor diesem Thema verlieren.
Bei einem Punkt ist er allerdings schon sicher: das Sport bzw. Bewegung ein erster Schritt Richtung Besserung sein kann. Daher hat er im November 2016 den Verein Sport gegen Depressionen e.V. gegründet und bietet Betroffenen immer wieder die Gelegenheit sich mit Gleichgesinnten "bewegend" auszutauschen.

In seiner Lesung stellt er sich den Fragen, die ihn selber sehr oft beschäftigen: Warum hat man eigentlich Depressionen? Was macht das mit einem? Ist es vielleicht auch eine Chance? Hier versucht er zusammen mit seinen Hörern Antworten zu finden.

Wir als Selbsthilfegruppen aus Garbsen möchten Wege aufzeigen, wie man mit der Depression heute leben kann und was es für Möglichkeiten gibt bezogen auf Hilfe und auch Selbsthilfe. Hier werden wir auch einen eigenen Stand mit Informationsmöglichkeiten bereitstellen.

Im diesem Jahr ist das erstemal die Robert Enke Stiftung und weitere Gäste aus dem Bereich Prävention dabei.

Veranstalter: Selbsthilfegruppen Hab Mut, es tut gut! & Mittendrin - trotz Angst!, Garbsen.

Die Veranstaltung wird mit freundlicher Unterstützung des KRH Psychiatrie Wunstorf durchgeführt.

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Sponsoren Autorenlesung:

Sponsoren für die Spendenaktion:

Autohaus Ullmann Wunstorf

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Erfolgreiche Veranstaltung im Juli 2018

 

Vortrag war mit Markus Bock,

am Freitag den 20.07.2018, 19.00 Uhr

"Kalle" - Kulturhaus Garbsen

An der Feuerwache 3

30823 Garbsen

 

verbockt!

Die Depression hat mich bestimmt.

Und warum hab ich so viel Angst ?

 

Eintritt frei

 

Wie fühlt sich eine Depression an? Warum ist der Suizid der vermeintlich letzte Ausweg? Kann das nicht auch helfen?

Reden wir darüber. Jetzt!

Auch in diesem Jahr möchten wir wieder etwas gegen die Stigmatisierung und Tabuisierung zum Thema Depression tun. Ängste und Panikattacken sind teilweise sehr starke Symptome die einen Menschen total ausser Gefecht setzen können.

Umso wichtiger ist es , an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen, aufzuklären, Hilfen aufzuzeigen. Das möchten wir diesmal mit Markus Bock, Blogger, Depressionist, Autor, selber Betroffener der genau weiss wovon er spricht: und das seit 20 Jahren. Mit seinem Vortrag zum Thema Angst möchte er die Menschen dazu animieren sich auszutauschen über Erfahrungen, Ansichten und alles was man sonst noch an Fragen haben könnte. Bei einem ist er allerdings schon sicher. Das Sport  bzw. Bewegung schon ein erster Schritt Richtung Besserung sein kann. Daher hat er im November 2016 den Verein Sport gegen Depressionen e.V. gegründet und bietet Betroffenen immer wieder die Gelegenheit sich mit Gleichgesinnten "bewegend" auszutauschen,

in seinem Vortrag stellt er sich den Fragen die ihn selber sehr oft beschäftigen  . Warum hat man eigentlich Angst? Was macht das mit einem? Ist es vielleicht auch eine Chance?  Hier versucht er zusammen mit dem Publikum am  20.07.2018 ab 19.00 Uhr Antworten zu finden. Wer näheres über Markus Bock erfahren möchte und vielleicht auch mal seinen Blog lesen möchte kann das

hier tun:

www.verbockt.com

Wir Danken der folgenden Krankenkassen für die Unterstützung des Vortrag

                                 mit Markus Bock!