Aktuelle Mitteilung

2019

Filmvorführung im Cinema Neustadt

Hab Mut, zeig Gesicht gegen Depressionen und Ängste!
Wir sind Viele - Entstigmatisierung gegen Depressionen ist ein wichtiger Beitrag in unserer Gesellschaft.

Am Donnerstag, den 28.03. 2019 präsentieren die Selbsthilfegruppen aus Garbsen - Hab Mut, es tut gut ! und Mittendrin - trotz Angst ! im Cinema Leinepark, Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover den Dokumentationsfilm zum Thema Depression. 
„Die Mitte der Nacht, ist der Anfang vom Tag".

Wann:  Donnerstag, 28. März 2019 ab 18.00 Uhr Einlass
             18.30 Uhr beginn

Wo:      VHS-Veranstaltungszentrum,  Suttorfer Straße 8,
             31535 Neustadt am Rübenberge
             www.cinema-neustadt.de 


Der Film ist eine bewegende Dokumentation über zwei Frauen und eine Familie, die an Depressionen erkrankt sind und ein Jahr von den Filmemachern Michaela Kirst und Axel Schmidt begleitet wurden. Hier bekommt der Zuschauer einen Einblick in die Krankheit, die Hoffnung das es weiter bergaufgeht und auch wieder die Enttäuschung, wenn nichts mehr geht. Aber ein Ziel haben sie alle: Nicht aufgeben!

Im Anschluss an den Film, der uns von der Deutschen Depressionshilfe freundlicherweise zur Verfügung gestellt wird, soll ein Publikumsgespräch stattfinden, in der das Publikum die Möglichkeit bekommt Fragen zu stellen. Hierbei unterstützt uns Herr Dr. med. Thorsten Sueße Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Hannover. Des Weiteren wird Frau Michaela Kirst dabei sein, sie ist eine der Filmemacher und kann rund um den Film Fragen beantworten.

Wir, die Selbsthilfegruppen aus Garbsen, wollen mit dem Film einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Erkrankung Depression beitragen und möchten gerade auch die Angehörigen ansprechen, denn für die engsten Vertrauten ist es meist sehr schwierig und viele wissen nicht wie man mit einem Betroffenen der sich vielleicht auch gerade in einer schwierigen Phase befindet, umgehen soll. Eingeladen werden verschiedene Organisationen wie die Selbsthilfekontaktstelle KIBIS Hannover, sowie das Schaumburger Bündnis gegen Depression

Eintritt ist frei!!!

Hutspende willkommen! für den Filmclub Leinepark e.V.

Infos auch unter : 
www.depressionen-hannover.de
www.die-mitte-der-nacht.de
www.deutsche-depressionshilfe.de

Mit freundlicher Unterstützung:


 

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Nachbericht zur Autorenlesung mit Markus Bock " verbockt" am 30.11.2018 im KRH Wunstorf

Ungewöhnliche Lesung mit Markus Bock, im KRH Wunstorf am 30.11.2018

 

Wunstorf. Nun war es wieder soweit. Im großen Saal des KRH Klinikums Wunstorf fand jetzt die Lesung mit Autor Markus Bock statt, der sich in seinem neuen Buch "Verbockt" mit der Volkskrankheit Depression auseinandersetzt. Als Organisatoren hatten sich die beiden Garbsener Selbsthilfegruppen "Hab Mut - es tut gut" und "Mittendrin- trotz Angst" unter der Leitung von Stefan Loth engagiert. Auch dieses Mal gab es wieder einen kleinen Imbiss für den guten Zweck.

 

Kurz nach dem Einlass zeigten sich schon die ersten Interessierten, die gerne die Möglichkeit nutzten, sich über das wichtige Thema Depression zu informieren - ob als Interessierte, Angehörige oder Betroffene.

 

Besonders erfreut zeigten sich die Organisatoren rund um Stefan Loth, dass so viele Organisationen der Einladung gefolgt waren. So waren u. a. die bekannte Robert-Enke Stiftung und der erst 2016 gegründete Verein "Sport gegen Depressionen e. V." von Markus Bock vertreten, dem alle Einnahmen dieses Abends zuflossen. Außerdem präsentierten sich die KIBIS-Selbsthilfekontaktstelle aus Hannover, das Schaumburger Bündnis gegen Depressionen und eine Selbsthilfegruppe aus Schaumburg mit dem schönen Namen "Sonnenschein" an Info-Ständen. Vor rund 100 Interessierten begann Markus Bock seine Lesung, in der er anschaulich über seinen Umgang mit Depressionen und Heilungsmöglichkeiten berichtete. Erstmals zeigte Bock in seinem Vortrag passende Bilder und Erklärungen.

 

Unter das Motto "Verbockt? Jetzt bin ich dran. Vielleicht" hatte Markus Bock seinen zweistündigen Vortrag gestellt. Seine Anekdoten über seine Erlebnisse, sein Leben und seinen Umgang mit Depressionen, die er mit regelmäßigem Sport anging, fesselten das Publikum. Wie sich die Erkrankung Depression bei Ihm langsam eingeschlichen hatte und wie es dazu kam, überhaupt dieses Buch zu schreiben, interessierte viele der Anwesenden. Bock sieht sich als ganz normaler Mann, Blogger und Erkrankter, der aufklärt und gern seine Geschichte verarbeitet. Das Schreiben und Erzählen über sein Erleben stellt für ihn einen Teil seiner Therapie dar. Selbstfürsorge und Alltagsstrukturierung zählt zu den Eigenschaften, die er mit der Zeit erlernt hat.

 

Anschließende Fragen aus dem Publikum spiegelten wider, dass es für viele Angehörige von Depressionskranken zuweilen schwierig ist mit den Betroffenen umzugehen. "Das ist ganz normal", sagte Markus Bock dazu. An diesem Abend konnte man spüren, wie wichtig es ist, das Thema Depression öffentlich zu diskutieren und mit Veranstaltungen wie diesen darauf aufmerksam zu machen. Stefan Loth für die veranstaltenden Selbsthilfegruppen: "Uns geht es darum, zu zeigen, dass niemand mit Depression alleine dasteht und es viele Hilfsmöglichkeiten gibt." Der Publikumsandrang und die positiven Reaktionen der Gäste bestätigten seine Einschätzung.

Autorenlesung

 

Keine Anmeldung erforderlich !!!

Anzeige 24.11. der Leinezeitung.

Email Adresse:

mittendrin@depressionen-hannover.de

 

Eintritt Frei!

Kleiner Imbiss & Getränke

Am Freitag 30.11.2018, Einlass 18.00 Uhr
und um 19.00 Uhr ist beginn der Lesung...

Wir präsentieren Markus Bock "verbockt" im

KRH Klinikum Wunstorf, im großen Saal.

Adresse: Südstr. 25, 31515 Wunstorf

 

Und wir freuen uns darauf Sie dort zu sehen, mit einem wichtigem Thema "Hab Mut, zeigt Gesicht gegen Depressionen und Ängste!"

 

Auch in diesem Jahr möchten wir etwas gegen die Stigmatisierung und Tabuisierung zum Thema Depression tun. Umso wichtiger ist es, an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen, aufzuklären, Hilfen aufzuzeigen.

Das möchten wir tun mit Markus Bock: Blogger, Depressionist, Autor, selber Betroffener der genau weiß, wovon er spricht: und das seit

20 Jahren.

Mit der Autorenlesung ist er seit einiger Zeit deutschlandweit sehr erfolgreich unterwegs. Er möchte die Menschen animieren sich auszutauschen über Depressionen, Erfahrungen, Ansichten und Fragen zu stellen - denn nur so kann man die Scheu vor diesem Thema verlieren.
Bei einem Punkt ist er allerdings schon sicher: das Sport bzw. Bewegung ein erster Schritt Richtung Besserung sein kann. Daher hat er im November 2016 den Verein Sport gegen Depressionen e.V. gegründet und bietet Betroffenen immer wieder die Gelegenheit sich mit Gleichgesinnten "bewegend" auszutauschen.

In seiner Lesung stellt er sich den Fragen, die ihn selber sehr oft beschäftigen: Warum hat man eigentlich Depressionen? Was macht das mit einem? Ist es vielleicht auch eine Chance? Hier versucht er zusammen mit seinen Hörern Antworten zu finden.

Wir als Selbsthilfegruppen aus Garbsen möchten Wege aufzeigen, wie man mit der Depression heute leben kann und was es für Möglichkeiten gibt bezogen auf Hilfe und auch Selbsthilfe. Hier werden wir auch einen eigenen Stand mit Informationsmöglichkeiten bereitstellen.

Im diesem Jahr ist das erstemal die Robert Enke Stiftung und weitere Gäste aus dem Bereich Prävention dabei.

Veranstalter: Selbsthilfegruppen Hab Mut, es tut gut! & Mittendrin - trotz Angst!, Garbsen.

Die Veranstaltung wird mit freundlicher Unterstützung des KRH Psychiatrie Wunstorf durchgeführt.

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Sponsoren Autorenlesung:

Sponsoren für die Spendenaktion:

Autohaus Ullmann Wunstorf

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Erfolgreiche Veranstaltung im Juli 2018

 

Vortrag war mit Markus Bock,

am Freitag den 20.07.2018, 19.00 Uhr

"Kalle" - Kulturhaus Garbsen

An der Feuerwache 3

30823 Garbsen

 

verbockt!

Die Depression hat mich bestimmt.

Und warum hab ich so viel Angst ?

 

Eintritt frei

 

Wie fühlt sich eine Depression an? Warum ist der Suizid der vermeintlich letzte Ausweg? Kann das nicht auch helfen?

Reden wir darüber. Jetzt!

Auch in diesem Jahr möchten wir wieder etwas gegen die Stigmatisierung und Tabuisierung zum Thema Depression tun. Ängste und Panikattacken sind teilweise sehr starke Symptome die einen Menschen total ausser Gefecht setzen können.

Umso wichtiger ist es , an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu sprechen, aufzuklären, Hilfen aufzuzeigen. Das möchten wir diesmal mit Markus Bock, Blogger, Depressionist, Autor, selber Betroffener der genau weiss wovon er spricht: und das seit 20 Jahren. Mit seinem Vortrag zum Thema Angst möchte er die Menschen dazu animieren sich auszutauschen über Erfahrungen, Ansichten und alles was man sonst noch an Fragen haben könnte. Bei einem ist er allerdings schon sicher. Das Sport  bzw. Bewegung schon ein erster Schritt Richtung Besserung sein kann. Daher hat er im November 2016 den Verein Sport gegen Depressionen e.V. gegründet und bietet Betroffenen immer wieder die Gelegenheit sich mit Gleichgesinnten "bewegend" auszutauschen,

in seinem Vortrag stellt er sich den Fragen die ihn selber sehr oft beschäftigen  . Warum hat man eigentlich Angst? Was macht das mit einem? Ist es vielleicht auch eine Chance?  Hier versucht er zusammen mit dem Publikum am  20.07.2018 ab 19.00 Uhr Antworten zu finden. Wer näheres über Markus Bock erfahren möchte und vielleicht auch mal seinen Blog lesen möchte kann das

hier tun:

www.verbockt.com

Wir Danken der folgenden Krankenkassen für die Unterstützung des Vortrag

                                 mit Markus Bock!


Spendenübergabe 28.02.2018 in Berlin

[U25] - Deutschland!

Am Mittwoch den 28.02.2018 machten wir uns auf dem Weg nach Berlin. Heute wollten wir endlich mal die [U25] – Deutschland persönlich kennen lernen. Gegen 16.00 Uhr war es dann tatsächlich soweit und wir lernten nun zwei Mitarbeiter der [U25] Onlinesuizidpräventionsprojekt persönlich kennen, sowie auch einige ehrenamtliche Peer-Beraterinnen kennen die schon einige Zeit in der Beratung sind. Nun hatten wir alle viele Fragen und wir kamen sehr schnell ins Gespräch mit der Teamleitung, wir merkten sehr schnell das wir alle das selbe wollen, wir als Selbsthilfegruppe aus Garbsen wollen aufklären bezüglich der psychischen Erkrankungen und auch unterstützen und die [U25] - Deutschland ist eine Suizidpräventionsprojekt was dem Caritasverband untergeordnet wird, diese sich wiederum auf Jugendliche und junge Erwachsene den "U25" jährigen eingerichtet haben.

 

Jugendliche in der heutigen Zeit tun sich sehr schwer damit, klar zu äußern wie es seelisch aussieht. So haben wir auch einen Einblicke in die Arbeit bekommen können. Alle ehrenamtlichen Teilnehmer werden, bevor sie in die Beratung gehen können, explizit ausgewählt und durchlaufen eine mehrwöchige Ausbildung (in den Abendstunden 1-2 x wöchentlich).Wenn sie dann in die Beratung gehen, haben sie immer eine von den Hauptamtlichen hinter sich. Die in der Regel spezielle Ausbildungen haben zum Beispiel bestimmtes Studium absolviert haben, wie in der Psychologie oder auch Soziale Arbeit- und so auch bestimmte Situationen auffangen können. Alle Mails, denn es wird nur per Mail geschrieben, werden innerhalb von 7 Tagen beantwortet, jede Mail wird von der Teamleitung gegengelesen.

 

Auch konnten wir uns sehr gut darauf verständigen, gemeinsame Projekte zur Suizidprävention in Angriff zu nehmen um eben auch gerade die jüngeren Menschen anzusprechen. Planen werden wir in den nächsten Wochen einen Vortrag mit [U25] - Deutschland, sowie auch weitere Ideen entstehen werden z.B. zum 10 jährigen Bestehen des Bündnis gegen Depression in Hannover und / oder auch zum Weltsuizidpräventionstag am 10.09.2018 und eben auch ein Netzwerk zu gründen an diesem teilhaben.

 

Am Ende des Nachmittages konnten wir auch den Erlös unserer Buchvorlesung (November 2017) stellvertretend als Scheck überreichen - welche wir bei unserer ersten Veranstaltung in Wunstorf einsammeln konnten. Nun freuen wir uns auf die nächsten Projekte und hoffen dass es ein solch tolles Projekt sehr lange geben wird, denn leider sind auch hier die Arbeitsplätze immer nur zeitlich begrenzt so wie eben auch die Gelder kommen.

 

Abschließend möchten wir uns recht herzlich bei der HKK Krankenkasse für die finanzielle Unterstützung dieser Reise bedanken.

 

(Foto: Angela Kröll) Caritas Berlin - Projekt U25 - Deutschland

Mit freundlicher Unterstützung für den Besuch nach Berlin am 28.02.2018 zum Austausch mit der

[U25] - Deutschland und der Selbsthilfegruppen für die zukünftigten Projekte, danken wir der HKK Krankenkasse herzlichst dafür.

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Erfolgreiche Buchvorlesung mit Stefan Lange

Nachbericht

Freitag, 24.11.2017, 18.00 Uhr im großen Saal der Psychiatrie in Wunstorf.

Die Türen gehen auf und die ersten Gäste gehen zielbewusst Richtung Saal. Manche waren auch schon öfter hier, denn es finden immer wieder verschiedene Veranstaltungen statt. Die heutige Autorenlesung wird von den Selbsthilfegruppen aus Garbsen" Hab Mut, es tut Gut! und Mittendrin trotz Angst!" unter der Leitung von Stefan Loth veranstaltet. Durch Unterstützung der Tagesstätte Balance e.V. aus Hannover und der Fleischerei Knuhr aus Wunstorf konnten die Veranstalter ein kleines Buffet für den guten Zweck organisieren. Sämtliche Lebensmittel und Getränke wurde von den Firmen Marktkauf-, REWE- Wunstorf und Famila Neustadt am Rübenberge freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

 

Im großen Saal gab es verschiedene Infostände u.a. von den Selbsthilfegruppen aus Garbsen,  dem Verein ANUAS e.V., der Organisation U25 (Hilfe für junge Erwachsene), von Dirk Ludwig (Hab Mut zeig Gesicht) mit seinen Photographien, auch das relativ neue Magazin "Miles!" war vertreten. Gegen 18.30 Uhr war der Saal doch schon recht gut gefüllt, rund 100 Personen fanden nun ihren Platz.  Mit ein paar Minuten Verspätung, begann die Veranstaltung mit einer besonderen Auszeichnung, diese galt dem Video" Ich habe die Dunkelheit von unten gesehen" von Dirk Ludwig ( Fotos) und Jan Heilig (Produzent und Hauptakteur). Dieses Video wurde mittlerweile über 90.000 Mal auf Facebook gesehen und geteilt. Ein Riesenerfolg, gerade bei dem Thema der Depression und Ängste. Gegen die Stigmatisierung zu kämpfen ist schwierig, aber diese tolle Leistung führt wieder ein kleines Stück dazu,  das mehr darüber gesprochen wird. Nach der Auszeichnung begann die Lesung mit einem kleinen Intro-Video von dem Autor um langsam auf das Thema seines Buches zu kommen. Unterstützt wurde er vorweg mit ein paar Worten von der Fachärztin Fr. Dr. Schätzel, die als psychologische Begleitung  dabei war.

 

Dann begann Stefan Lange sehr offen und manches mal sehr berührend aber auch mit einigen lustigen Bereichen (diente auch zur zwischenzeitlichen Aufheiterung),   ein sehr sensibles Thema aufzugreifen. Wie schnell es doch gehen kann, sich in suizidale Absichten zu begeben, wenn man glaubt man ist eigentlich stabil. Nein, Stefan Lange erzählte in seinem Buch von seiner großen Liebe die ihm viele Ängste genommen hatte und gleichzeitig wieder neue Ängste geschürt hatte.  Das ambivalente Verhalten einer Frau, die selber in einer Krise steckte aber es nicht zugab, wohl aber das sie bereits in einer Beziehung war. So zog sich dieses Thema durch die Lesung, der langsame und schleichende Prozess, das auf und ab in der Beziehung, dann der Absturz ganz nach unten.

 

Nach etwa 60 Minuten wurde eine kleine Pause eingeläutet, welche  die Besucher auch dankend annahmen. 

 

Nach der Pause kam nun auch unser "externer" Gast aus Hamburg, Christine Düster von der Organisation U25, zu Wort. Sie bereitete ein kleines Forum auf der Bühne zusammen mit Stefan Lange und Frau Dr. Schätzel und gab den Besuchern die Möglichkeit Fragen zu stellen. Dieses wurde sehr gut angenommen und es war wieder ein Schritt mehr in Richtung Aufklärung. Abschließend sei noch ganz wichtig zu erwähnen sämtliche Einnahmen /Spenden an diesem Abend, rund 500 €, gehen komplett an die Organisation der U25. Diese gehören zum Dachverband der Caritas e.V. mit Hauptsitz in Berlin. Sie bilden Junge Erwachsene ehrenamtlich aus, um anderen Jungen Erwachsenen in schweren Lebenskrisen zu unterstützen und zur Seite zu stehen. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, denn diese Tätigkeit braucht immer wieder  Menschen, die ehrenamtlich dazu bereit sind. Der Bedarf ist sehr hoch und die Ausbildung von ca. einem Jahr kostet viel Geld.

 

Diese Spende  möchte Stefan Loth gerne persönlich zeitnah in Berlin der U25 überreichen.

 

Zum Schluss geht ein großes Dankeschön an das gesamte Team von freiwilligen Helfern, ohne die das ganze genauso wenig so gut gelaufen wäre, wie auch an unsere Sponsoren und die Krankenkassen, die uns finanziell unterstützt haben.

 

 

Auszeichnung

Videoclip "Ich habe die Dunkelheit von unten gesehen..."
über 90.000 mal gesehen

von

Jan Heilig

&

Dirk Ludwig

 

Hab Mut, zeigt Gesicht !!!

Vom Selbstmörder zum Lebensretter?

Autorenlesung mit Stefan Lange

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist Kostenlos !

Anmeldungen werden erbeten unter:

anmeldung@depressioenen-hannover.de

Telefon : 05131 - 438 1555 oder 0177 -714 07 70

 

 

 

Selbstmord ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Niemand redet gern darüber. Stefan Lange ist ehemals Betroffener und wir sind froh, dass wir den Autor für eine Lesung und Diskussionsrunde gewinnen konnten. Nach der Lesung freut sich der Autor über eine moderierte, offene Diskussion mit dem Publikum.

Wir Danken der folgenden Krankenkassen für die Unterstützung der Buchvorlesung

mit Stefan Lange

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Gib Depression ein Gesicht !

Produktion : Jan Heilig

Fotos : Dirk Ludwig

Auf Facebook.de wurde dieses Video

"Ich habe die Dunkelheit von unten gesehen"

über 84.000 mal angesehen.

 

Hab Mut, zeigt Gesicht gegen Depressionen und Ängste

findet dieses Werk Auszeichnung würdig!



Gesundheitstage

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Wir waren am 18.08.2017 Freitag mit beiden Selbsthilfegruppen aus Garbsen in Langenhagen im CCL von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr auf dem Gesundheitstag vertreten.

Viele Fragen rund um das Thema Depressionen und Ängste für Betroffene und Angehörige konnten wir beantworten.

Vom 17. bis zum 19. August finden im CCL die Gesundheitstage statt. An Informationsständen präsentieren wir Ihnen ein vielfältiges Angebot rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Auch in diversen Vorträgen erhalten Sie wichtige Tipps für ein gesundes Leben, dem richtigen Umgang und der Bewältigung von Stress und der Work-Life-Balance.

 

 

12.08.2017 Samstag waren wir von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr auf dem Selbsthilfetag in Neustadt am Rügenberge, Famila Markt - Parkplatz vertreten mit beiden Selbsthilfegruppen aus Garbsen.

Und wir hatten sogar Prominenz am Stand Dr. Hendrik Hoppenstedt von der CDU!!!